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IDEE 157. Deutsches Derby: Quitos aus Startbox 19
AllgemeinAm kommenden Sonntag wird die hannoversche Trainingszentrale durch Christian Sprengels Quitos im IDEE 157. Deutschen Derby vertreten sein. Sprengel wird in dem mit 650.000 Euro dotierten Gruppe I-Rennen über 2.400 Meter Gestüt Paschbergs Quitos satteln. Partner des dreijährigen Iquitos-Sohnes aus der eigenen Paschberger Zucht wird Oliver Wilson sein.
Bei der gestrigen Auslosung der Startboxen wurde dem hannoverschen Team die alles andere als ideal zu bezeichnende Startbox 19 zugelost. Doch jedes Derby hat seine eigenen Gesetze, denn auch im Vorfeld favorisierte Starter sind bei der Auslosung nicht gerade mit dem Glück im Bunde gewesen.
Hier finden Sie das Starterfeld für das IDEE 157. Deutsche Derby.
Der Hannoversche Rennverein wünscht Christian Sprengel für das Blaue Band Hals & Bein!
Gleiches gilt natürlich auch für die anderen hannoverschen Starter, die im Rahmenprogramm während des Derbymeetings zum Einsatz kommen werden.
Die Bildergalerien und Rennfilme vom After Work-Renntag
AllgemeinIn angenehmer Atmosphäre fand am Freitag bis in die Abendstunden der jährliche After Work-Renntag auf der Neuen Bult statt. 3.400 Zuschauer nutzten die Gelegenheit, bei spannenden Pferderennen ins Wochenende zu starten.
Highlight des Tages war der mit 30.000 Euro dotierte Hargassner Hannover – Steher Cup über 3.000 Meter. Auf der Zielgeraden teilte sich das starke, achtköpfige Starterfeld. Die richtige Spur fanden Wintertraum aus dem Stall von Waldemar Hickst, Waldadler sowie der als Favorit angetretene Narrativo. Jockey Rene Piechulek ließ es mit dem fünfjährigen Sieger bei dessen erstem Versuch über die weite Distanz ruhig angehen und griff erst spät an. „Wintertraum hatte damit keine Probleme, er ist vielseitig einsetzbar“, lautete das Urteil des Reiters.
Hier geht es zu den Bildergalerien
Hier geht es zu den Rennfilmen
Das große Wochenende des Christian Sprengel
AllgemeinAuf ein sensationelles Wochenende kann Neue Bult Coach Christian Sprengel zurückblicken. Bereits am Freitag landete Sprengel mit seinen beiden Startern in Mannheim-Seckenheim einen Doppelerfolg, und kam damit auf eine Erfolgsquote von 100 Prozent. Zunächst sicherte sich in den eigenen Farben Znoop Digger zu lukrativen Odds (6,8:1) den Jubiläumsrennen 75 Jahre Verband Südwestdeutscher Rennvereine e.V. (Ausgleich IV über 1.900 Meter). Im Sattel saß Elodie M.Palau Teruel. Für den leichten Zweieinhalb-Längen-Sieger und fünfjährigen Jimmy Two Times-Sohn war es der zweite Karrieresieg.
Doch damit nicht genug, wiederholte sich das Procedere eine halbe Stunde später. Dieses Mal war es Hans-Georg Fabians Sporting Hunter, der sich im Preis der B.A.U. GmbH & Co.KG durchsetzen konnte. Das mit 18.000 Euro dotierte Prämium-Handicap (Ausgleich III über 1.900 Meter) gewann der Hunter`s Light-Sohn als 3,7:1-Favorit sicher mit einer dreiviertel Länge. Auch hier war Elodie M.Palau Teruel der Partner des Sprengel-Vertreters.
Den krönenden Abschluss des Wochenendes für Christian Sprengel bildete jedoch der heutige Sonntag in Dortmund-Wambel. Im Hoffnungspreis – Derby Trial, einem mit 30.000 Euro dotierten Listenrennen über 2.050 Meter, galoppierte für seine Interessen Gestüt Paschbergs Quitos zur Startstelle auf. Unter Leon Wolff fand sich der Iquitos-Sohn mit einer Quote von 19,2:1 in der längsten Außenseiterrolle wider.
Bis weit in den Einlauf hinein hatte Quitos die letzte Position inne, zog dann ganz innen aber unwiderstehlich an und kämpte auf den letzten Metern noch Andreas Wöhlers Dardanos (Eduardo Pedroza) und den lange wieder der Sieger aussehenden Alter Meister (Augustin Madamet) aus dem Quartier von Waldemar Hickst nieder. Die beiden Vertreter aus dem Stall von Bohumil Nedorostek, Dastan (Thore Hammer-Hansen) und Abdulhamid (Erhan Yavuz) passierten auf den Plätzen vier und sechs die Ziellinie.
Das nächste Ziel von Quitos wird nun am 5. Juli in Hamburg-Horn das Deutsche Derby sein. (21.06.2026)
Magdeburg/Düsseldorf: Platzgelder für Nedorostek, Wagner und Sprengel
AllgemeinBei den parallel stattfindenden Samstagveranstaltungen im Magdeburger Herrenkrug sowie auf dem Düsseldorfer Grafenberg sind einige Platzgelder für die hannoverchen Starter herausgesprungen.
Aus dem Stall von Bohumil Nedorostek kam Jeanine und Marcell Müllers Such A Royal im Preis der Hydro Wacht GmbH & Co. KG, einem Maidenrennen für die Dreijährigen über 1.550 Meter, auf den dritten Platz. Im Sattel des Kingman-Sohnes saß Vanesa Csernak. Der Sieg in dieser Prüfung ging an Gestüt Auenquelles Daring Fire, der sich unter Wladimir Panov als 1,6:1-Totofavorit hochüberlegen mit fünf Längen gegen die Dzubasz-Stute Duchessa (Michal Abik) durchsetzen konnte.
Ein weiteres drittes Geld gab es im Preis der Mitteldeutschen Wirtschaft 2026, einem Altersgewichtsrennen über 1.800 Meter, für die Trainingsgefährtin Nightdance Giulia, die Wladimir Panov an Bord hatte. Die Stute war für den zweiten Platz, und damit für ein besseres Geld, nur um eine Nase geschlagen.
Ebenso auf dem dritten Platz passierte im Preis der Republik Tadschikistan, unterstützt von WETTSTAR.de, einem mit 18.000 Euro dotierten Prämium-Handicap (Ausgleich III) über 1.300 Meter Sprintdistanz, Birgit Wagners dreifacher Saisonsieger Invincible Royale (Mirko Sanna) den Zielpfosten. Der fünfjährige Wallach und Inns of Court-Sohn sollte kurzfristig für einen weiteren Sieg vorgemerkt werden.
Im letzten Rennen der Karte im Herrenkrug ist auch Christian Sprengel nicht leer ausgegangen. Im Preis der Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH (Ausgleich IV, 2.050 Meter) zeigte die fünfjährige Guiliani-Tochter City of Troy mit ihrem dritten Rang, dass sie schon bald zu ihrem ersten Karrieretreffer kommen sollte. Tomas Roman war der Partner der Sprengel-Vertreterin.
Hannoversche Interessen waren aber auch bei der parallel stattfindenden Veranstaltung in Düsseldorf vertreten. Dabei handelte es sich im Gottfried Schultz Audi Rennen, einem Altersgewichtsrennen über 2.100 Meter, um Gestüt Paschbergs Quebueno. Der von Bohumil Nedorostek aufgebotene achtjährige Adlerflug-Sohn unterlag unter Benjamin Marie mit einer Länge der Schlenderhaner 1,8:1-Favoritin Galene (Sibylle Vogt) aus dem Stall von Marcel Weiß. (21.06.2026)
Wintertraum gewinnt den Hargassner Hannover-Steher Cup am After Work-Renntag
AllgemeinIn angenehmer Atmosphäre fand am Freitag bis in die Abendstunden der jährliche After Work-Renntag auf der Neuen Bult statt. 3.400 Zuschauer nutzten die Gelegenheit, bei spannenden Pferderennen ins Wochenende zu starten.
Highlight des Tages war der mit 30.000 Euro dotierte Hargassner Hannover – Steher Cup über 3.000 Meter. Auf der Zielgeraden teilte sich das starke, achtköpfige Starterfeld. Die richtige Spur fanden Wintertraum aus dem Stall von Waldemar Hickst, Waldadler sowie der als Favorit angetretene Narrativo. Jockey Rene Piechulek ließ es mit dem fünfjährigen Sieger bei dessen erstem Versuch über die weite Distanz ruhig angehen und griff erst spät an. „Wintertraum hatte damit keine Probleme, er ist vielseitig einsetzbar“, lautete das Urteil des Reiters.
Im Ausgleich II Hagedorn Cup 2026, dem zweiten Hauptrennen des Tages, gab es durch Elli Pirelli aus dem Stall von Alicia Baum einen Heimsieg. Die Stute wurde von Wladimir Panov – der zuvor bereits mit Cahaya aus dem Neue-Bult-Stall von Bohumil Nedorostek gewonnen hatte – offensiv geritten. „Eigentlich wollten wir sie verstecken, aber sie kam so gut aus der Maschine. Ich hatte keinen Druck und sie konnte vorne abschalten“, erläuterte Panov.
Weitere doppelt erfolgreiche Jockeys waren an diesem Renntag Leon Wolff (mit Obstler und La Spezia), Thore Hammer-Hansen (mit Wildpfad und Epicurian Lad) sowie Bauyrzhan Murzabayev (mit Betty Ellen und Ice Baby).
Der einzige doppelt erfolgreiche Trainer war Bohumil Nedorostek. Zunächst gewann er wie erwähnt mit Cahaya, anschließend die Abschlussprüfung mit Adio aus dem Club Neue Bult e. V. Im Sattel saß Nachwuchsreiterin Vanesa Csernak. Der vierjährige Wallach galoppierte damit – wie bereits beim After Work-Renntag 2025 – als Erster über die Ziellinie.
In den zehn Rennen wurden insgesamt 228.505,44 Euro umgesetzt.
Der vierte Saisonrenntag auf der Neuen Bult findet nach einer kleinen Sommerpause am Sonntag, dem 16. August, statt. Beim VGH-Familienrenntag erwartet die Besucher neben einem großen Unterhaltungs- und Familienprogramm auch hochklassiger Galopprennsport. Es handelt sich um einen sogenannten Premium-Renntag, bei dem kein Rennen mit weniger als 15.000 Euro dotiert sein wird.
Die beiden sportlichen Höhepunkte sind das mit 53.000 Euro dotierte BBAG-Auktionsrennen für Dreijährige sowie der mit Listenstatus versehene Steher-Stutenpreis, der mit 35.000 Euro dotiert ist.
Tickets können bereits jetzt online zum Preis von 12 Euro erworben werden. Kinder bis einschließlich 12 Jahre erhalten freien Eintritt.
Stimmungsvoll in Wochenende mit 10 spannenden Rennen – Listenrennen bildet den Mittelpunkt
AllgemeinWas könnte schöner sein, als zum Start ins Wochenende gemeinsam mit Freunden, Arbeitskollegen und natürlich der Familie Pferderennen auf der Neuen Bult zu erleben? Zehnmal öffnet sich ab 16:30 Uhr die Startmaschine. Die Veranstaltung beginnt bereits um 15:30 Uhr.
Im Mittelpunkt dieses abwechslungsreichen Renntags steht der mit 30.000 Euro dotierte Hargassner Hannover – Steher Cup, ein Listenrennen über 3.000 Meter. Die Elite der deutschen Extremsteher gibt sich die Ehre. Mit dabei sind Narrativo (Trainer: Peter Schiergen), Waldadler (Pavel Vovcenko) und Nastaria (Anna Schleusner-Fruhriep), die im vergangenen Jahr den Steher Cup gewann. In Hoppegarten schob sich Techno Beat (Andreas Wöhler) im wichtigsten Rennen dieser Spezialisten zwischen Narrativo und Waldadler. Neu im Feld ist Wintertraum (Waldemar Hickst), der kurzfristig auf einen Start am vergangenen Sonntag in Baden-Baden verzichtete und stattdessen auf der Neuen Bult antritt.
Das zweite Hauptrennen ist der Ausgleich II Hagedorn Cup 2026 über 1.400 Meter mit neun Pferden. Dabei kommt es zu einer kleinen Revanche eines Rennens mit äußerst spannendem Endkampf am Pfingstmontag. Damals belegte Nightdance Wood den zweiten Platz, während die ebenfalls für das Gestüt Brümmerhof startende Elli Pirelli als Favoritin Vierte wurde.
Insgesamt gehen 87 Pferde an den Start. In gleich drei Rennen messen sich die Dreijährigen. Gute Chancen auf einen Heimsieg bestehen im Hanebutt Cup, dem fünften Rennen des Tages. Jungtrainerin Alicia Baum sattelt mit Nikita und Akua’daro die beiden Favoriten.
Im 7. Rennen, dem Germerott-Cup 2026, wird die Viererwette mit einer Poolgarantie von 10.000 Euro angeboten. Sie kann bereits ab einem Einsatz von 50 Cent gespielt werden.
Nach dem zehnten Rennen stehen nicht mehr die Jockeys, sondern ein Discjockey im Mittelpunkt, denn dann beginnt die beliebte After-Race-Party. Coole Musik, kühle Getränke und leckeres Streetfood in entspannter Atmosphäre – so kann das Wochenende beginnen.
Kinder bis 12 Jahre erhalten freien Eintritt. Tickets sind online zum Preis von 12 Euro erhältlich oder am Veranstaltungstag an den Tageskassen für 14 Euro. Ermäßigungen gelten unter anderem für Schüler und Studierende. Parken ist an diesem Renntag kostenfrei.
Das Rennprogramm zum After Work-Renntag
Allgemein01. Preis der Stadt Langenhagen – 2.400m, 10.000 EUR
02. Tessmer-Trophy – Agl.IV – 2.400m, 8.000 EUR
03. Gesundheitstechnik Carl Oettinger-Cup – Stuten – 2.000m, 10.000 EUR
04. Heise GmbH Cup – 1.600m, 10.000 EUR
05. Hanebutt Cup – 1.600m, 6.000 EUR
06. Hargassner Hannover – Steher Cup – L. – 3.000m, 30.000 EUR
07. Germerott-Cup 2026 – Agl.IV -1.600m, 8.200 EUR (VIERERWETTE)
08. Hagedorn Cup 2026 – Agl.II – 1.400m, 15.000 EUR
09. Beverungen Galopp – Agl.III -1.400m, 10.000 EUR
10. mewesmalermatch – Agl.III -2.400m, 10.000 EUR