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Dortmund: Nedorosteks Kobold auf Platz drei
AllgemeinMit einem Doppelaufgebot war am heutigen Sonntag-Renntag in Dortmund Trainer Bohumil Nedorostek vertreten. Bei seinen beiden Startern handelte es sich um Kobold und Olympic Dream aus dem Stall Speranza, die beide in einem Verkaufsrennen über 1.700 Meter an den Ablauf kamen.
Im Ziel sicherte sich Kobold, der von Jozef Bojko geritten wurde, das dritte Geld. Der Sieg ging überraschendend an Anno (Amina Mathony), vor dem Favoriten Lord oft the Alps (Robin Weber), die damit für eine Zweierwette für Trainer Fabian-Xaver Weißmeier sorgten. Das vierte Geld ging an Honore Daumier (Gijs Snijders). Leer ging dagegen Olympic Dream (Shuichi Terachi) auf Platz fünf aus.
Um einen Platz verpasste auch Christian Sprengels Zeven Falls (Stefanie Koyuncu) das letzte Geld. Die fünfjährige Waldpark-Tochter des Stalles September kam im Ausgleich IV über 1.700 Meter auf Rang sieben über die Ziellinie. (05.02.2023/wis)
Wladimir Panov wechselt zu Championtrainer Peter Schiergen
AllgemeinNeue Bult-Jockey Wladimir Panov wird ab Februar am Stall Asterblüte von Peter Schiergen in Köln-Weidenpesch anheuern. Seine Tätigkeit am Championstall wird sich auf drei Tage in der Woche fokussieren. Zwei Tage in der Woche wird Panov am Stall seiner Lebensgefährtin Janina Reese auf der Neuen Bult ausreiten.
Ein Ortswechsel wurde für Panov notwendig, da Dominik Moser zum Ende des vergangenen Jahres seine Trainertätigkeit auf der Neuen Bult eingestellt hatte. (25.01.2023/wis)
NP Sport Gala: Lilli-Marie Engels auf Platz vier gewählt
AllgemeinBei der NP Sport Gala zur Sportlerin des Jahres 2022 wurde Rennreiterin Lilli-Marie Engels mit 9,8 Prozent der Stimmen auf Platz vier gewählt. Die meisten Stimmen bei der NP Wahl zur Sportlerin des Jahres 2022 bekam die Leichtathletin Luna Thiel.
Bis zum Ausscheiden aus dem Trainerkollegium auf der Neuen Bult war die 22jährige bei Dominik Moser beschäftigt, bei dem sie auch ihre Berufsausbildung absolvierte. Lilli-Marie Engels absolvierte im vergangenen Jahr mit 37 Erfolgen im Rennsattel und einer Gewinnsumme von 219.449 Euro eine große Saison, die ihr den sechsten Platz im Jockey-Championat beschert hatte. Lilli-Marie Engels wird im Februar ihren neuen Job am Quartier von Trainer Andreas Suborics in Köln antreten. (25.01.2023/wis)
Erster Jahrestreffer für die hannoversche Trainingszentrale durch Wintermond
AllgemeinFür den ersten Jahrestreffer der hannoverschen Trainingszentrale sorgte am heutigen zweiten Renntag des Jahres Bohumil Nedorostek auf der Sandbahn in Dortmund-Wambel. Der Neue Bult-Coach war in einer 1.950-Meter-Prüfung für vierjährige und ältere sieglose Pferde auf der Sandbahn mit Wintermond erfolgreich. Der fünfjährige Sea The Moon-Sohn aus der Zucht und im Besitz von Klaus-Henning Schmoock aus Klüden siegte unter Sibylle Vogt als zweiter Totofavorit (2,1:1) überlegen mit fünf Längen.
Bohumil Nedorostek zeigte sich nach dem Rennen über das Abschneiden von Wintermond positiv überrascht. „Er war heute erst bei 80 Prozent. Wenn wir eine leichte Aufgabe finden, werden wir noch einmal in Dortmund starten, bevor wir uns dann nach Frankreich orientieren werden.“
Geld brachten im letzten Rennen der Karte, einem Verkaufsrennen über 1.200 Meter, auch die beiden Nedorostek-Vertreter und Stall Speranza-Stallgefährten Kobold (Maxim Pecheur) und Olympic Dream (Shuichi Terachi) auf den Plätzen drei und vier mit nach Hause. Doch gilt es dabei zu berücksichtigen, dass nur vier Pferde am Ablauf waren.
Ohne Geldpreis musste auch Janina Reese nicht die Heimreise antreten. Das sechste und damit letzte Geld sicherte sich Amarcord mit Maxim Pecheur an Bord im Ausgleich IV über 1.800 Meter. Die sechsjährige Maxios-Tochter hatte das Rennen als zweite Totofavoritin (4,3:1) aufgenommen.
Dagegen hat sich der zweite Reese-Starter, Gedöns, nach seinem vorletzten Platz im Ausgleich III vor Wochenfrist, heute mit einem dritten Platz angekündigt, auch wenn es auf den Sieger am Ende mehr als zehn Längen waren. Auch war Maxim Pecheur der Partner des Reese-Vertreters. (22.01.2023/wis)
Dortmund: Hannover-Trio ohne Möglichkeiten
AllgemeinBei der Saisonpremiere auf der Dortmunder Sandbahn konnten sich das Hannover-Trio nicht entscheidend auszeichnen.
Am weitesten brachte es die von Janina Reese vorbereitete Maxios-Tochter Amarcord als Vierte im Ausgleich IV über 2.500 Meter. Das fünfte Geld sicherte sich eine halbe Stunde später Christian Sprengels Zeven Falls (Stefanie Koyuncu) im Ausgleich IV über 1.700 Meter. Keine Möglichkeiten hatte als heißer 2,7:1-Totofavorit Janina Reeses Gedöns, der im Ausgleich III über 1.800 Meter auf Platz sieben den Zielpfosten passierte. Beide Reese-Starter hatten Martin Seidl an Bord.
Der nächste Renntag auf der Dortmunder Sandbahn findet am kommenden Sonntag (22. Januar) statt. (15.01.2023/wis)
Auf eine Neues: Erste hannoversche Starter zum Dortmunder Saisonauftakt
AllgemeinZum Saisonauftakt am Sonntag in Dortmund-Wambel werden auch drei Pferde von der Neuen Bult mit von der Partie sein.
Für das Quartier von Janina Reese werden Amarcord (Ausgleich IV über 2.500 Meter) und Gedöns (Ausgleich III über 1.800 Meter) ihre Visitenkarte abgeben. Beide werden von Martin Seidl geritten. Amarcord ist zum Ende der letzten Saison so richtig in Tritt gekommen. Die sechsjährige Maxios-Tochter gewann im November hintereinander einen Ausgleich IV in Krefeld und Mülheim, und verabschiedete sich anschließend mit einem zweiten Platz in Dortmund in die Winterpause.
Auch Gedöns war im Vorjahr zweimal erfolgreich. Zum Auftakt, und zum Ende der Kampagne. Zunächst punktete der fünfjährige Jukeboy Jury-Sohn zur hannoverschen Saisonpremiere im April, um dann zum Jahresende mit einem Sieg auf der Dortmunder Sandbahn das Jahr 2022 abzuschließen.
Mit dabei wird am Sonntag in Dortmund auch Christian Sprengels Zeven Falls sein. Die fünfjährige Waldpark-Tochter wird unter Stefanie Koyuncu den Ausgleich IV über 1.700 Meter bestreiten. Die Stute hat sich im vergangenen Jahr teuer verkauft, und dabei auch ihr Talent für den Hindernissport verraten. Zeven Falls scheiterte auf dem Hürdenkurs im französischen Wissembourg nur hauchdünn mit einer Nase an ihrem ersten Karrieretreffer. Doch der sollte gleich danach im Ausgleich IV während der Harzburger Rennwoche folgen. Das Gemisch zwischen Hindernisrennen und Flachrennen war auch zum Ende des Jahres das Erfolgsrezept. Nach ihrem Sieg in einem Jagdrennen in Quakenbrück gesellte sich im November beim Saisonfinale in München noch ein weiterer Sieg im Ausgleich IV hinzu. (14.01.2023/wis)
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
AllgemeinDer Hannoversche Rennverein wünscht allen Sponsoren, Unternehmenspartnern, Aktiven, Besuchern, Funktionären, Mitgliedern und Mitarbeitern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, und einen guten Rutsch in ein gesundes, friedliches und erfolgreiches Jahr 2023.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei unserer Saisonpremiere, dem Hannover 96-Renntag, am 1. Mai 2023!