Mit großen Schritten neigt sich die Saison dem Ende entgegen. Nur noch neun Renntage, und die Saison 2022 ist Geschichte. Viele Starter von der Neuen Bult wird es an den kommenden Wochenenden nicht mehr geben.

Der Titel um das Neue Bult-Championat ist schon lange entschieden: Nach seinem ersten Championat 2020, wird Bohumil Nedorostek auch in diesem Jahr den Titel tragen. Nedorostek, der gerade seinen 50. Geburtstag feiern konnte, führt die Statistik mit 31 Siegen (davon 2 Erfolge im Ausland) uneinholbar an.

 

Hier finden Sie den aktuellen Stand (07.11.2022):

 

Bohumil Nedorostek

Inland: 134 Starts, 29 Siege, 57 Plätze (Gewinnsumme: 199.915 EUR)

Ausland: 18 Starts, 2 Siege, 4 Plätze (Gewinnsumme: 43.290 EUR)

 

Dominik Moser

Inland: 93 Starts, 13 Siege, 36 Plätze (Gewinnsumme: 109.825 EUR)

Ausland: 7 Starts, 2 Plätze, Gewinnsumme: 14.800 EUR

 

Christian Sprengel

Inland: 90 Starts, 12 Siege, 52 Plätze (Gewinnsumme: 91.888 EUR)

Ausland: 14 Starts, 5 Plätze (Gewinnsumme: 14.490 EUR)

 

Janina Reese

Inland: 115 Starts, 8 Siege, 56 Plätze (Gewinnsumme: 83.608 EUR)

Am heutigen Reformationstag ist dem von Bohumil Nedorostek vorbereitete Hengst Clou als Lebensdebütant in Halle a.d.Saale eine Überraschung gelungen. Der vierjährige Intello-Sohn aus der Zucht des Stalles Ullmann und im Besitz des Rennstalles Rüdebusch, setzte sich als einziges Pferd ohne Rennerfahrung zur Siegquote von 3,3:1 in einer Sieglosenprüfung über 1.750 Meter erfolgreich ins Szene. Im Sattel saß Jose Luis Silverio.

Ein Sensationssieg im Hauptrennen, dem mit 37.000 Euro dotierten BBAG Auktionsrennen Halle, hätte es beinahe durch Janina Reeses Aram gegeben. Der dreijährige Counterattack-Sohn aus der Zucht des Gestüt Karlshof und im Besitz des Stalles Lilofee hatte das stark besetzte Rennen als längster Außenseiter aufgenommen (45:1). Von der Spitze aus agierend, wäre Aram, der von Martin Seidl geritten wurde, fast hingekommen. Doch kam der 2,7:1-Favorit Wild Man aus dem Stall von Peter Schiergen trotz mehrmonatiger Pause kurz vor dem Zielpfosten noch knapp mit einem Hals an Aram vorbei.

Im Laufe der Veranstaltung gab es für zwei weitere Vertreter aus dem Stall Lilofee und Trainerin Janina Reese dritte Plätze zu vermelden: Im Zweijährigen-Debütantenrennen schnappte sich Russian Sochi ebenso das dritte Geld, wie zum Ende der Veranstaltung Gedöns in einer Ausgleich III-Prüfung über die 2.200-Meter-Distanz. Beide Pferde hatten Martin Seidl an Bord. (31.10.2022/wis)

Eine hannoversche Zweierwette gab es am Sonntag in Berlin-Hoppegarten im Ausgleich II über 1.800 Meter. Die mit 11.000 Euro dotierte Prüfung (davon 5.500 Euro für den Sieger) sicherte sich nach einem Kampf Dominik Mosers Rufolo (Lilli-Marie Engels) gegen Janina Reeses Adaris (Wladimir Panov). Für den vierjährigen Pastorius-Sohn Rufolo war es bereits der vierte Sieg in diesem Jahr und der fünfte Karriereerfolg. Am Toto gab es 8,8:1 auf Sieg, die Zweierwette zahlte 54,1:1.

Das vierte Geld sicherte sich auf der Parkbahn Christian Sprengels Sweet Fantasy in einem Sieglosenrennen über 1.800 Meter. Im Sattel der dreijährigen Flamingo Fantasy-Tochter aus dem Stall Elstorf saß Maxim Pecheur. (31.10.2022/wis)

Dominik Moser, Trainer am Galopptrainingszentrum Hannover, wird zum Ende der Saison seine Tätigkeit auf der Neuen Bult beenden. Moser wird zukünftig am familieneigenen Gestüt Trona in Schneverdingen arbeiten, das als Pensionsgestüt für Vollblüter und Rekonvaleszenten neu ausgerichtet wird.

Dominik Moser war seit 2015 verantwortlicher Trainer für das Trainingzentrum Hannover auf der Neuen Bult. Unter seiner Regie wurde Top-Sprinter Namos zum viermaligen Gruppesieger. Waldpfad führte er zu einem Doppel auf Gruppelevel. Ein Sieg auf Gruppeparkett gelang Artistica, die zudem zwei Listenrennen gewinnen konnte. Zur zweifache Listensiegerin formte Dominik Moser auch Celebrity. Auf Listenniveau waren unter Moser-Regie auch Anna Mangnolia, Sharoka und Libre erfolgreich.

Gregor Baum: „Ich unterstütze und respektiere die Entscheidung von Herrn Moser und danke ihm für die siebenjährige erfolgreiche Zusammenarbeit auf der Neuen Bult.“

Dominik Moser: „Ich bedanke mich bei Familie Baum für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und werde die schönen gemeinsamen Erfolge in bester Erinnerung halten.“

Die hervorragenden Trainingsbedingungen auf der Neuen Bult und die modernen Fazilitäten des Galopptrainingszentrum Hannover mit Stallungen mit Außenfenstern, zwei Führanlagen, eine 250 m lange überdachte Trainingsbahn sowie 15 Graspaddocks stehen zukünftig interessierten Trainern zur Verfügung. (25.10.2022/wis)

Am Sonntag, 23. Oktober 2022, fand auf der Neuen Bult mit dem Renntag der Gestüte das große Saisonfinale mit gleich vier sportlichen Highlights und insgesamt 11 Rennen statt. Mit einem tollen Schlussakkord verabschiedete der Hannoversche Rennverein e. V. gemeinsam mit den 6.000 Besuchern ein grandioses Rennjahr 2022. Der Renntag bot aber vor allem in sportlicher Hinsicht noch nie Dagewesenes und sorgte für einen gebührenden Abschluss der Saison. An diesem Oktobertag wurden nämlich gleich drei internationale Listenrennen sowie ein Grupperennen ausgetragen.

Der Tag der Superlative startete mit dem Großen Preis der Mehl-Mülhens-Stiftung, einem Listenrennen für den jüngsten Jahrgang über 1.400 Meter, das mit 22.500 Euro dotiert war. Es siegte Lady Ewelina aus dem Stall von Andreas Wöhler, die sich bei ihrem Deutschlanddebüt mit Jozef Bojko im Sattel auf der Zielgeraden freimachte und leicht zu ihrem ersten Blacktype-Treffer kam.

Die Höhepunkte folgten Schlag auf Schlag, denn in der Alson-Trophy, einem Listenrennen für dreijährige und ältere Stuten über 1.750 Meter, setzte sich Goldana durch, die mit diesem Erfolg für strahlende Gesichter beim Rennstall Junge Besitzervereinigung und bei Trainer Peter Schiergen sorgte. Mit Championjockey Bauyrzhan Murzabayev konnte auch die Dreijährige die kopfstarke Konkurrenz auf die Plätze verweisen.

Mit einer Dotierung von 55.000 Euro war die Waldpfad- Trophy, ein Gruppe III-Rennen über 2.200 Meter für dreijährige und ältere Stuten, der Höhepunkt des gesamten Rennjahres. Die Siegerin der Prüfung hieß India (Foto), die in diesem Jahr zu einer der besten Stuten des Landes avancierte. Unter Jockey René Piechulek schnappte sich die vierjährige Stute aus dem Stall von Waldemar Hickst für das Gestüt Ittlingen den fünften Treffer in dieser Saison. „Die Neue Bult ist eine der wenigen Galopprennbahnen, auf der man um diese Jahreszeit noch perfektes Geläuf vorfindet. Hier gegen Ende der Saison noch ein Grupperennen zu gewinnen, ist natürlich etwas ganz Besonderes“, fand auch Siegreiter René Piechulek.

Den Abschluss machte der Große Preis des Arc Siegers Torquator Tasso, der auch auf Listenebene ausgetragen wurde. Wieder war es Jozef Bojko, der den vierjährigen Waldersee für Trainer Andreas Wöhler und den Stall Mandarin zum Sieg steuerte.

Ein Kuriosum gab es im Preis des Gestüt Paschberg, einem Ausgleich I über 1600 Meter, denn es gewann Peter Schiergens Western Soldier, der mit seinem Sieg auf diesem Niveau neue Maßstäbe setzte. Noch nie gelang es einem Pferd drei Siege hintereinander in dieser Klasse zu erreichen. Noch überraschender war es, dass bei allen drei Starts auch die platzierten Pferde in derselben Reihenfolge einliefen. Der vierjährige Wallach aus dem Besitz des Gestüt Park Wiedingen konnte das alles unter Bauyrzhan Murzabayev noch einmal toppen, denn er gewann das fünfte Rennen in Folge.

Etwas wehmütig wurde es den Besuchern und allen Aktiven dann aber doch zumute, als Sexy Man aus dem Stall von Marcel Weiß als letzter Sieger der Saison 2022 gefeiert wurde. „Wenn man die derzeit schwierigen Rahmenbedingungen im Allgemeinen und die Einschränkungen, resultierend aus dem Tribünenbrand, im Besonderen betrachtet, so können wir mit der zurückliegenden Saison mehr als zufrieden sein. Jetzt blicken wir zuversichtlich auf die kommende Saison, in der wir nicht nur das 50-jährige Jubiläum auf der Neuen Bult feiern, sondern pünktlich zur Saisoneröffnung eine Tribüne in neuem Gewand präsentieren werden. Wir verlieren keine Zeit; schon morgen beginnen die Baumaßnahmen“, fasst Matthias Seeber, Geschäftsführer des Hannoverschen Rennvereins e. V., zusammen.

In den neun Rennen wurden insgesamt 294.279,90 Euro umgesetzt.

Nach dem großen Saisonfinale geht es auf der Neuen Bult voraussichtlich am 1. Mai 2023 mit dem Hannover 96-Renntag weiter. Der Hannoversche Rennverein e. V. bedankt sich bei allen Besuchern, Aktiven und Freunden für die Unterstützung in der Saison 2022. (23.10.2022/kk)

1. Renntag: Sonntag, 01. Mai 2023, Hannover 96-Renntag
2. Renntag: Freitag, 12. Mai 2023, After Work-Renntag der Sparkasse Hannover
3. Renntag: Pfingstmontag, 29. Mai 2023, Renntag der Hannoverschen Volksbank
4. Renntag: Sonntag, 18. Juni 2023, VGH Renntag
5. Renntag: Freitag, 14. Juli 2023, After Work-Renntag der Bauwirtschaft
(Alternativ: Donnerstag, 13. Juli 2023, After Work Renntag der Bauwirtschaft)
6. Renntag: Sonntag, 20. August 2023, Ascot-Renntag
7. Renntag: Sonntag, 10. September 2023, Renntag der Landwirtschaft
8. Renntag: Sonntag, 01. Oktober 2023, Oktoberfest-Renntag
9. Renntag: Sonntag, 22. Oktober 2023, Renntag der Gestüte

(Änderungen vorbehalten! Stand: 21.10.2022)

 

01. Preis der BBAG Christmas Online Sale – EBF-Stuten (D), 1.600m, 7.000 EUR

02. Sea The Moon-Rennen (D), 1.750m, 7.000 EUR

03. Großer Preis der Mehl-Mülhens-Stiftung – L – Stuten (A), 1.400m, 22.500 EUR

04. Tattersalls Maiden Stakes (D), 1.750m, 6.000 EUR

05. Alson-Trophy – L – Stuten (A), 1.750m, 22.500 EUR

06. Red Mills-Trophy – Agl. III (D), 1.600m, 7.200 EUR

07. WALDPFAD-Trophy – Gr. III – Stuten (A), 2.200m, 55.000 EUR

08. Preis des Gestüt Paschberg – Agl. I (B), 1.600m, 15.000 EUR

09. Großer Preis des Arc Siegers Torquator Tasso – L (A), 1.400m, 22.500 EUR

10. 200 Jahre Deutscher Galopp meets Donner und Reuschel – Agl. IV (F), 1.400m, 6.000 EUR

11. Preis des Gestüt Haus Zoppenbroich – Agl. IV (E), 2.200m, 6.200 EUR

Am Sonntag, 23. Oktober 2022, zelebriert der Hannoversche Rennverein e. V. am Renntag der Gestüte ein grandioses Saisonfinale mit gleich vier sportlichen Highlights und insgesamt 114 Startern in 11 Rennen. Auch wenn das Rennjahr 2022 mit etwas Wehmut von der Neuen Bult verabschiedet wird, können sich alle Besucher somit noch einmal auf einen stimmungsvollen Schlussakkord unter hoffentlich strahlender Oktobersonne freuen. Natürlich ist aber auch für die kleinen Gäste gesorgt, für die das Kinderland, der Mitmach-Zirkus und ein Streichelzoo bereitstehen. Beim Ponyrennen wartet die Kinder-Tombola mit tollen Preisen auf unsere jüngsten Besucher.

Im Fokus steht aber dieses Mal ein Renntag, der in sportlicher Hinsicht noch nie Dagewesenes bietet und mit dem die Saison gebührend verabschiedet wird. Für Rennsportfans ist ein Besuch auf der Neuen Bult, auf der an diesem Oktobertag gleich drei internationale Listenrennen sowie ein Grupperennen ausgetragen werden, Pflicht. Erwartet werden Klassepferde aus Irland, Frankreich, Schweden und Polen. In den vier Hauptrennen werden Preisgelder von insgesamt 122.500 Euro ausgeschüttet.

Mit einer Dotierung von 55.000 Euro ist die Waldpfad- Trophy, ein Gruppe III-Rennen über 2.200 Meter für dreijährige und ältere Stuten, der Höhepunkt des gesamten Rennjahres. In der Prüfung, die als 7. Rennen der Karte gelaufen wird, werden neun Ladies in die Startmaschine einrücken. Mit richtig guten Chancen sollte die von Markus Klug trainierte Alaskasonne unterwegs sein, denn die auffallend schöne Schimmelstute ist bereits Gruppesiegerin und wird keinen Geringeren als den mehrfachen Championjockey Andrasch Starke an Bord haben. Waldemar Hickst und das Gestüt Ittlingen schicken India ins Rennen, die mit Arc-Siegreiter Rene Piechulek ebenfalls zu den Favoritinnen gehören sollte. Immerhin gewann die vierjährige Adlerflug-Tochter in diesem Jahr schon vier Rennen in Serie, zweimal davon auf Gruppeebene. Der amtierende Champion der Reiter, Bauyrzhan Murzabayev, sitzt auf der dreijährigen Nachtrose, der Siegerin der italienischen Oaks aus dem Stall von Peter Schiergen. Ergänzt wird das Feld durch einen Gast aus dem Ausland, der für die internationale Note sorgen wird. Die vierjährige Stute Maxine aus dem großen Stall von Emmet Mullins reist aus Irland an und hat David Egan im Sattel, der sich als Jockey von Mishriff, einem der besten Pferde der Welt, einen Namenmachte und der zum ersten Mal auf der Neuen Bult zu Gast ist.

Der Große Preis der Mehl-Mülhens-Stiftung ist ein Listenrennen für den jüngsten Jahrgang über 1.400 Meter und wird als 3. Rennen gelaufen. Hier sattelt Dominik Moser Aspasia silvana, die mit Lilli-Marie Engels an den Start gehen wird. Das Bult-Paar trifft auf neun Gegnerinnen wie unter anderem Markus Klugs Azshara, eine Schwester der Gruppesieger Alson und Ancient Spirit.

In der Alson-Trophy, einem Listenrennen für dreijährige und ältere Stuten über 1.750 Meter und 5. Rennen der Karte, kommen 10 Ladies an den Start. Darunter auch Janina Reeses vierjährige Clementine, die mit Jockey Wladimir Panov als echtes Bult-Duo an den Start gehen wird. Dieses trifft aber auf hochkarätige Konkurrenz aus dem Ausland wie Giladah aus dem berühmten Stall von Dermot Weld in Irland, die mit David Egan im Sattel versuchen wird, den Sieg auf die Insel zu holen.

Auch der Große Preis des Arc Siegers Torquator Tasso wird auf Listenebene ausgetragen, als 9. Programmpunkt. Dominik Moser hat hier mit Namos (Waldimir Panov) und Anno Mio (Lilli-Marie Engels) gleich zwei Eisen im Feuer. Bohumil Nedorostek schickt mit Partita (José Luis Silverio) ebenfalls eine schnelle Stute an den Start. Gegen Gegner, die teilweise aus Irland und Schweden eigens für diese Prüfung anreisen, werden die drei Bult-Pferde einen schnellen Sprint über 1.400 Meter hinlegen müssen, um den Sieg in Langenhagen zu halten.

Einlass ist ab 10:30 Uhr. Der Start zum ersten Rennen wird um 11:20 Uhr erfolgen. Tickets können online zum Preis von 12,00 Euro oder am Renntag an den Tageskassen zum Preis von 14,00 Euro (Ermäßigungen für Schüler, Studenten etc.) erworben werden. (20.10.2022/kk)

Seine beiden Ausgleich IV-Siege in Hannover und Magdeburg konnte am heutigen Finaltag des Sales & Racing Festivals in Baden-Baden Bohumil Nedorosteks Apple Wood vollauf bestätigen. Die vierjährige Pastorius-Tochter aus dem Stall Irland scheiterte unter Gavin Ashton im Ausgleich IV über 2.000 Meter nur an dem hochüberlegen agierenden 9-Längen-Sieger Vaisseau Fantome (Adrie de Vries) aus dem Stall der Mülheimer Trainerin Yasmin Almenräder. Der Mülheimer Gast hatte das Rennen auf weichem Untergrund als 2,5:1-Totofavorit aufgenommen. (16.10.2022/wis)

Ein Sieg bei allen drei diesjährigen Meetings in Baden-Baden, dem Frühjahrs-Meeting, der Großen Woche und dem am heutigen Tag beginnenden Sales & Racing Festival, ist Dominik Mosers Woodking aus dem Stall Flying Dreams gelungen.

Der sechsjährige Le Havre-Sohn gewann als 3,3:1-Totofavorit unter Wladimir Panov in einem Wimpernschlagfinale mit einem Kopf Vorteil den Ausgleich II über 1.400 Meter gegen den von Sascha Smrczek in Düsseldorf vorbereiteten Arabino (Andrasch Starke) aus dem hannoverschen Stall Steintor von Martina Seiler.

Eine Stunde zuvor mussten sich die beiden hannoverschen Starter im Ausgleich III über 1.200 Meter noch mit den Plätzen zwei und drei zufriedengeben. Dabei handelte es sich um Janina Reeses Laterani, die unter Wladimir Panov zweite wurde, sowie um Christian Sprengels Lexi`s Dream, die zuletzt zweimal hintereinander auf der Siegerstraße war, sich heute unter Andrasch Starke aber mit dem dritten Geld begnügen musste. (14.10.2022/wis)