Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Lilli-Marie Engels für die NP-Sportler-Wahl nominiert
AllgemeinLilli-Marie Engels, bis vor einigen Wochen noch am Stall von Dominik Moser auf der Neuen Bult beschäftigt, ist für die NP-Sportler-Wahl 2022 nominiert worden. Durchgeführt von der Neuen Presse wird u.a. Hannovers Sportlerin des Jahres gesucht.
Mit 37 Siegen steht Lilli-Marie Engels derzeit auf dem sechsten Rang der deutschen Berufsrennreiter-Statistik. Eine Siegzahl, die eine persönliche Bestmarke für die Reiterin darstellt.
Nachdem Dominik Moser zum Jahresende seinen Rückzug als Trainer von der Neuen Bult verkündet hatte, war Lilli-Marie Engels nach Köln-Weidenpesch an das Quartier von Andreas Suborics gewechselt.
Hier geht es zur NP-Sportlerwahl 2022
Petra Stucke in den Aufsichtsrat gewählt
AllgemeinAm vorletzten Freitag, den 9. Dezember, fand im Gasthaus Hennies in Altwarmbüchen die diesjährige Mitgliederversammlung des Hannoverschen Rennvereins statt. Auf dieser Versammlung ist Ministerialdirigentin Petra Stucke, die vor allem als Besitzerin des Top-Sprinters Namos Bekanntheitsgrad erlangt hat, in den Aufsichtsrat des Vereins gewählt worden.
Das Gremium, das nunmehr aus elf Mitgliedern besteht, wird durch den Vorsitzenden Friedrich v. Lenthe (Rechtsanwalt und Notar, Kanzlei Rabe/v. Lenthe) sowie die weiteren Mitglieder Andreas Brinkmann (Rechtsanwalt, Kanzlei Brinkmann.Weinkauf), Camill Freiherr v. Dungern (Geschäftsführender Gesellschafter Bankhaus C.L. Seeliger), Dr. jur. Rainer Eckert (Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter, Kanzlei Eckert), Herbert-Ernst Finke (Kaufmann), Peter Gollmann (Orthopäde), Matthias Herter (Geschäftsführer Firmengruppe meravis), Dr. Manfred Kokemüller (Geschäftsführer Eilert Bauunternehmung), Dr. Volker Müller (Geschäftsführer Institut der Norddeutschen Wirtschaft e.V.) und Jens Zotzmann (Vorstandsvorsitzender und Sprecher des Calenberger Kreditvereins) komplettiert. (20.12.2022/wis)
Dortmund: Reese-Zweierwette zum Sandbahn-Auftakt
AllgemeinZum heutigen Auftakt der Sandbahnsaison 2022/2023 in Dortmund-Wambel hat es gleich eine hannoversche Zweierwette gegeben. Hierfür sorgten in einem Altersgewichtsrennen über 1.950 Meter die von Janina Reese auf der Neuen Bult trainierten Gedöns und Amarcord.
Der vierjährige Jukebox Jury-Sohn Gedöns gewann in den Farben des Stalles Lilofee unter Maxim Pecheur hochüberlegen mit neun Längen, vor der Trainingsgefährtin Amarcord (Mikki Cadeddu). Dahinter folgte auf dem dritten Platz der lange Zeit führende 2,8:1-Favorit Enissey (Leon Wolff) aus dem Quartier des Kölner Trainers Miltcho Mintchev. Gedöns, der als zweiter Favorit seine Startbox bezogen hatte, bescherte seinem Anhang eine Siegquote von 4:1.
Für Gedöns, der aus der Zucht von Dr. Stephanie Hehlgans und Jochen Naß stammt, war es der zweite Saisontreffer beim vierten Start. Der Reese-Schützling hatte bei seinem Jahresdebüt am 18. April zur diesjährigen Saisonpremiere auf der Neuen Bult die Sieglosenklasse verlassen. Anschließend musste Gedöns aufgrund einer Verletzung ein halbes Jahr pausieren, bevor er im Ausgleich III in Halle mit einem dritten Platz und anschließend in Mülheim mit einem vierten Platz wieder auf sich aufmerksam machen konnte.
Nun gesellte sich heute sein zweiter Karrieresieg hinzu. Für Janina Reese war es Sieg Nummer 11 im nun zuende gehenden Rennjahr 2022.
Im Ausgleich III über 1.800 Meter sicherte sich die Trainingsgefährtin Laterani in den Farben von Norbert Dudda mit Maxim Pecheur an Bord das vierte Geld. (11.12.2022/wis)
Mitgliederversammlung von Deutscher Galopp: Deutliche Rennpreiserhöhung für 2023 und neue Peitschenregelung
AllgemeinBei der am Mittwoch stattgefundenen Mitgliederversammlung von Deutscher Galopp e.V. in Hannover wurden das Rennprogramm 2023 und neue Regelungen in der Rennordnung verabschiedet.
Die Mitgliederversammlung hat am vergangenen Mittwoch in einer ebenso konzentrierten wie konstruktiven Atmosphäre wegweisende Beschlüsse gefasst und den Rennsport in Deutschland trotz aller Krisen gut aufgestellt. Deutscher Galopp wird mit einem nahezu ausgeglichenen Haushalt, mit deutlich höheren Rennpreisen und einem besser ausgestatteten Förderprogramm im Umfang von rund 2,2 Mio Euro in das neue Jahr gehen. Außerdem wurde die Regelung zum Einsatz der Peitsche deutlich verschärft: Künftig sind nur noch drei statt bisher fünf Einsätze erlaubt, die Strafen bei Übertretung wurden deutlich erhöht. Am Ende des Jubiläumsjahres des deutschen Galopprennsports kann resümiert werden: Das war ein gutes Jahr, trotz aller Schwierigkeiten, und wir blicken mit Zuversicht in die Zukunft“, sagt Dr. Michael Vesper, Präsident Deutscher Galopp e.V.
Förderprogramm 2023 und Rennpreiserhöhungen
Im Rahmen der Mitgliederversammlung haben sich alle Beteiligten auf das Förderprogramm 2023 mit einem Volumen von 2,2 Millionen Euro geeinigt.
Demnach wird der Spitzenrennsport mit 42 Grupperennen und 44 Listenrennen gestärkt und in diesem Zuge die Dotierung des Großen Preis von Baden auf 400.000 Euro verdoppelt sowie die Mindestdotierung aller Listenrennen auf 25.000 Euro erhöht. Mit Gesamtrennpreisen von 1,14 Millionen Euro stellen 19 Auktionsrennen weiterhin eine stabile und wichtige Säule mit attraktiven Verdienstmöglichkeiten dar.
Für die breite Basis sind Handicaps und Altersgewichtsrennen zahlenmäßig die wichtigste Kategorie. Hier wurde eine deutliche Verbesserung der Durchschnittsdotierungen der insgesamt 898 geplanten Rennen um 11,8 Prozent auf 7.004 Euro erreicht (Gesamtrennpreise von 6,29 Millionen Euro).
So werden zum Beispiel die Rennpreise bei Rennen für zweijährige und dreijährige sieglose Pferde an Premiumtagen auf 10.000 Euro erhöht; auch die Ausgleiche I und II werden im Rennpreisniveau deutlich angehoben (17.000 beziehungsweise 13.000 Euro).
Insgesamt ist geplant, im Jahr 2023 rund 13,15 Millionen Euro an Rennpreisen auszuschütten (12,4 Millionen Euro in 2022).
Gerhard Schöningh, Vizepräsident und Vertreter der Rennvereine im Vorstand von Deutscher Galopp: „Ich bin froh, dass wir uns nach hartem Ringen mit unseren Besitzerkollegen auf dieses Förderprogramm verständigt haben. Unser Fokus ist die deutliche Verbesserung der Anreize unterhalb des Spitzensports, um gerade kleine und mittlere Besitzer zu motivieren und attraktiv besetzte Rennen zu garantieren. Die Rennvereine werden dazu erhebliche Mittel bereitstellen.“
Gregor Baum, Präsident der Besitzervereinigung: „Nach langen, aber immer konstruktiven Verhandlungen mit der BGG und Deutscher Galopp konnten nun in fast allen Kategorien Mindestrennpreise festgelegt werden, die deutlich höher sind als in den vergangenen Jahren. In Zeiten erheblicher Mehrbelastungen ist die vereinbarte Erhöhung der Rennpreise insbesondere in den Maidenrennen, Handicaps und Listenrennen für alle Züchter und Besitzer ein wichtiges und notwendiges Signal.“
Neue Peitschenregelung und weitere Rennordnungsänderungen
Ab dem 1. Januar 2023 wird es in Deutschland eine neue Peitschenregelung geben. Demnach darf die Peitsche im gesamten Rennen nur noch drei statt bisher fünf Mal eingesetzt werden. Verstöße werden in Zukunft noch konsequenter und härter geahndet.
Des Weiteren wird es unter anderem eine GAG-Anhebung um 4 kg (bis 75 kg, danach bis 90 kg gestaffelt) sowie ein neues Mindest-GAG von 48 kg geben.
Deauville: Platz 11 für Parol im Prix Lyphard
AllgemeinGewohnt souverän hatte Parol im Prix Lyphard das Kommando übernommen. Mit einem deutlichen Vorteil hatte der Pastorius-Sohn unter Anthony Crastus dann auch die Zielgerade erreicht. Zunächst hatte man den Eindruck, als sollte der Nedorostek-Schützling in der Endphase zulegen können. Doch 200 Meter vor dem Ziel wurde Parol vom Großteil des Feldes überlaufen, und landete in dem mit 52.000 Euro dotierten Listenrennen über 1.900 Meter auf Platz 11. (29.11.2022/wis)
Deauville: Ein weiteres Ausland-Gastspiel von Parol
AllgemeinEin weiteres Gastspiel von Bohumil Nedorosteks Parol wird es an heutigen Dienstag im französischen Deauville geben. Der fünfjährige Wallach wird um 16:45 Uhr den Prix Lyphard und damit ein Listenrennen über 1.900 Meter bestreiten. In dem mit 52.000 Euro dotierten Rennen wird Anthony Crastus der Partner des Pastorius-Sohnes im Besitz von Dirk von Mitzlaff sein. (29.11.2022/wis)
Amarcord-Sieg in Mülheim
AllgemeinBeim heutigen drittletzten Grasbahnrenntag der Saison 2022 hat es noch einmal einen hannoverschen Erfolg gegeben. Für den Treffer sorgte Janina Reeses Amarcord in den Farben von Kristina Winter aus Hannover. Die fünfjährige Maxios-Tochter kam unter Wladimir Panov zu einem sicheren Eineinhalb-Längen-Erfolg im Ausgleich IV über 2.000 Meter. Die Stute aus der Zucht von Daniel Delius bescherte ihrem Anhang eine Siegquote von 7,6:1.
Zum Ende der Saison kommt Amarcord damit immer besser in Schwung. Vor zwei Wochen hatte Amarcord bereits einen Ausgleich IV über eine 300 Meter kürzere Distanz in Krefeld gewonnen, und avanciert damit nun zu einer Doppelsiegerin.
Im vorletzten Rennen der Karte kam der Trainingsgefährte Gedöns aus dem Stall Lilofee mit Wladimir Panov im Sattel im Ausgleich III über 2.000 Meter auf den vierten Platz.