Die Siegerin im 165. Henkel-Preis der Diana, German Oaks, heißt Muskoka (5,8:1). Vor 7.000 Zuschauern auf der Düsseldorfer Galopprennbahn gewann die drei Jahre alte Stute aus dem Besitz des Stalles Golden Goal um den ehemaligen Sportmanager Lars-Wilhelm Baumgarten und Ex-Fußballprofi Nick Proschwitz das mit 500.000 Euro dotierte und damit bedeutendste deutsche Stutenrennen vor Kassada (Maxim Pecheur) und der französischen Gaststute Sea The Lady (Clement Lecoeuvre).

Weil der Wettergott am wichtigsten Renntag des Jahres auf dem Grafenberg kein Düsseldorfer war, wurde die ursprüngliche geplante Reihenfolge der Rennen geändert und der 165. Henkel-Preis der Diana bereits als dritte Prüfung des Tages entschieden. Danach musste die Veranstaltung, traditionell ein großes Sport- und Familienfest, wegen der widrigen Wetterverhältnisse abgebrochen werden.

Im Sattel der Siegerin, die mit einem Hals Vorteil gewann, saß der Franzose Lukas Delozier am Tag seines 26. Geburtstages. Züchter sind Antje und Lars-Wilhelm Baumgarten. Es war gleichzeitig der erste Diana-Erfolg für den Kölner Trainer Henk Grewe. (07.08.2023/DRR)

Muhalif, diesjähriger dreimaliger Saisonsieger, darunter im Großen Preis der VGH Versicherungen auf Listenebene auf der Neuen Bult und im BBAG Auktionsrennen in Hamburg, kam am Sonntag im französischen Deauville an den Start.

Trainer Bohumil Nedorostek hatte sich für den dreijährigen Lawman-Sohn aus der Zucht des Gestüt Römerhof und im Besitz von Cemil Duran den Prix Daphnis ausgesucht. Das mit 80.000 Euro dotierte Meilenrennen der Europagruppe III war mit 11 Kandidaten besetzt.

Muhalif, der von Stalljockey Szczepan Mazur geritten wurde, hatte lange das Kommando, musste dann aber nach den ersten einhundert Metern in der Zielgeraden passen, und wurde von der Mehrzahl der Konkurrenten überlaufen. Schließlich passierte der Nedorostek-Schützling auf Platz neun den Zielpfosten. Muhalif hatte zur Siegquote von 39:1 als zweitlängster Außenseiter das Rennen aufgenommen. (07.08.2023/wis)

Die vergangenen drei Renntage in Bad Harzburg haben die Handschrift der Neue Bult-Trainer getragen. Den Anfang machet am Donnerstag Christian Sprengels Sweet Fantasy.  Die Neuerwerbung des Stalles Lilofee musste sich im Ausgleich IV über 1.850 Meter als 3,3:1 Totofavoritin unter Andrasch Starke denkbar knapp Armin Weidlers Angel Park (Anna-Lena Weidler) geschlagen geben.

Etwas größer war der Abstand zum Sieger von Bohumil Nedorosteks Kourosh im Ausgleich III über 2.000 Meter. Der dreijährige Wallach und Counterattack-Sohn schnappte sich unter Stalljockey Szczepan Mazur hinter Minster Wonderful (3,5:1), Statement und Algeciras das vierte Geld.

Einen ereignisreichen Tag gab es für die Hannoveraner am Samstag, als sich Janina Reeses Gedöns aus dem Stall Lilofee das mit 17.500 Euro dotierte Ausgleich II Superhandicap über 1.850 Meter sichern konnte. In einer spannenden Zielankunft konnte der fünfjährige Jukebox Jury-Sohn aus der Zucht von Dr. Stephanie Hehlgans und Jochen Naß Onkel Volli und Solvio auf die Plätze verweisen. Im Sattel von Gedöns saß Wladimir Panov.

Doch damit nicht genug wäre Janina Reese wenig später fast der nächste Coup gelungen, als Frinton in den Farben des Stalles Concure im mit 37.000 Euro dotierten BBAG Auktionsrennen im Einlauf ganz außen wie „eine Million“ galoppierte, aber am Zielpfosten nicht mehr ganz an Peter Schiergens Downtown (Sibylle Vogt) vorbei kam. Auch hier war Wladimir Panov der Partner des Reese-Schützlings.

Aber auch Bohumil Nedorostek kam zu einem verdienten Treffer, durch Merle Busses Alucinda. Die vierjährige Elvstroem-Tochter aus der Zucht des Gestüt Aesculap kämpfte sich in einem Altersgewichtsrennen über 1.550 Meter unter Szczepan Mazur sicher nach Hause (4,5:1).

Christian Sprengels Lexi`s Dream passierte im Ausgleich III über 1.550 Meter unter Andrasch Starke als Dritte den Zielpfosten.

Am Sonntag, dem Finale der 143. Bad Harzburger Galopprennwoche, gab es für die Quartiere von Janina Reese, Bohumil Nedorostek und Christian Sprengel nochmals Geldpreise: Gleich im ersten Rennen der Karte kam Janina Reeses Shale your life als 2,1:1- Totofavorit an den Start. Doch leider konnte der vierjährige Wallach, der von Maxim Pecheur geritten wurde, den Sieger Amour de ma Vie (Alexander Pietsch) aus dem Stall von Marian Falk Weißmeier, nicht halten. Platz zwei war das Resultat für den Reese-Schützling.

Ebenso den zweiten Platz belegte Bohumil Nedorosteks Gina da Vinci (Senan Macredmond) im Ausgleich IV über 1.200 Meter. Die vierjährige Footstepsinthesand-Tochter aus dem Stall von Aesch war, aus der Reserve geritten, zwar am Ende schnellstes Pferd, konnte Frank Fuhrmanns 2,2:1-Favoriten Blueberry Tree (Eduardo Pedroza) aber nicht beeindrucken.

Ein viertes Platzgeld verdiente sich die von Christian Sprengel gesattelte dreijährige Stute Ja Ich Will. Die Reliable Man-Tochter im Besitz des Stalles India wurde erstmals im Ausgleich IV über die 2.400-Meter-Distanz aufgeboten und hatte Miguel Lopez an Bord.

Noch besser lief es für Christian Sprengel bei der zeitgleich stattfinden Rennveranstaltung in München-Riem. Im mit 17.000 Euro dotierten Ausgleich I über die Meile kam Vicente (Andrasch Starke) auf den zweiten Platz.

Der After Work-Renntag der Bauwirtschaft versprach einen lauen Sommerabend mit 10 spannenden Rennen. 4200 Zuschauer nutzen die Gelegenheit, das Wochenende auf der Neuen Bult mit einem kühlen Drink, vielen lukrativen Wettchancen, dem Kinderland und jeder Menge Unterhaltung für die ganze Familie einzuläuten.

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Einen Doppelerfolg konnte Janina Reese auf der Parkbahn in Berlin-Hoppegarten einfahren. Zunächst sorgte die zweijährige Best Solution-Tochter Ajandra bei ihrem ersten Start gleich für einen Treffer. Die Stute aus der Zucht von Sergej Penner aus Herzebrock-Clarholz kam in den Farben des Stalles Lilofee in einer 1.200 Meter-Prüfung zu einem sicheren Sieg. Im Sattel der 6,4:1-Chance saß Wladimir Panov.

Nur eine halbe Stunde später fand sich die neue Bult-Trainerin erneut auf den Siegertreppchen wieder. Dieses Mal sorgte die frische Hannover-Siegerin Silyana aus der Zucht der Stiftung Gestüt Fährhof für den Stall Reesawed für einen weiteren Treffer. Die fünfjährige Areion-Tochter kam im Ausgleich III über 1.400 Meter zu einem leichten Dreieinhalb-Längen-Sieg. Auch hier war Wladimir Panov der Partner der Stute (4,2:1). In diesem Rennen belegte Christian Sprengels Lexi`s Dream (Andrasch Starke) den dritten Platz.

Zu einem weiteren dritten Platz brachte es auch Christian Sprengels Shahzan (Andrasch Starke) im Ausgleich IV über 2.000 Meter.

In der abschließenden Prüfung in Berlin-Hoppegarten, einem Ausgleich II über 2.000 Meter, landete der von Janina Reese gesattelte vierjährige Counterattack-Sohn Aram aus dem Stall Lilofee auf dem zweiten Platz. Im Sattel des aus Karlshofer Zucht stammenden Hengstes saß Martin Seidl. Dahinter passierte Bohumil Nedorosteks Donner Earl (Andrasch Starke) als Dritter den Zielpfosten. Der zweite Vertreter aus dem Reese-Quartier, der als 4,3:1-Totofavorit notierende Saludos (Wladimir Panov) aus dem Stall Felix wurde Sechster.

Auch bei der Rennveranstaltung in Bad Harzburg konnte die hannoversche Trainingszentrale auf sich aufmerksam machen. In einer Dreijährigen-Sieglosenprüfung über 2.400 Meter sicherte sich Mitra aus dem Stall von Bohumil Nedorostek bei ihrem Lebensdebüt einen hervorragenden dritten Platz. Die dreijährige Kendargent-Tochter wurde von Szczepan Mazur geritten und hatte die Farben von Darius Racing vertreten. (23.07.2023/wis)

Der von Bohumil Nedorostek für Darius Racing am Samstag in Dresden gesattelte dreijährige Counterattack-Sohn Kourosh hat gleich bei seinem ersten Lebensstart gewonnen. Der Wallach kam über die 2.000 Meter-Distanz zu einem leichten Erfolg. Im Sattel saß Stalljockey Szczepan Mazur.

Bei der Sonntag-Veranstaltung in Mülheim an der Ruhr konnte sich Bohumil Nedorostek über ein drittes Platzgeld seines Schützling Payam freuen. Der dreijährige Isfahan-Sohn von Darius Racing und Michael Motschmann wurde in einem Altersgewichtsrennen über 2.200 Meter von Thore Hammer-Hansen geritten. (17.07.2023/wis)

Der After Work-Renntag der Bauwirtschaft am heutigen Freitagabend versprach einen lauen Sommerabend mit 10 spannenden Rennen. 4200 Zuschauer nutzen die Gelegenheit, das Wochenende auf der Neuen Bult mit einem kühlen Drink, vielen lukrativen Wettchancen, dem Kinderland und jeder Menge Unterhaltung für die ganze Familie einzuläuten.

Das Hauptereignis des Tages war der Große Preis von meravis, ein Listenrennen für dreijährige und ältere Pferde über die Marathondistanz von 3.000 Metern, das mit 25.000 Euro dotiert war. Das größte Stehvermögen bewies Anna Schleusner-Fruhrieps Nastaria, die zu einem erneuten ungefährdeten Treffer auf diesem Niveau kam. Erst vor Kurzem hatte die Stute in Hamburg den traditionellen „Langen Hamburger“ über sogar 3.200 Meter gewonnen und damit bewiesen, dass sie auf der Steherdistanz zu den besten Pferden des Landes zählt. Im Sattel von Nastaria saß Miguel Lopez, der aus dem Strahlen nicht herauskam. Das Gleiche gilt für Besitzertrainerin Anna Schleusner-Fruhriep, die voller Stolz ihr Glück kaum in Worte fassen konnte. „Nastaria hat sich gegenüber Hamburg noch einmal gesteigert und fühlte sich auf der Neuen Bult offensichtlich pudelwohl“, erklärte sie nach diesem Sieg. Das Siegerteam, das mit diesem Coup für einen wahren Gänsehautmoment bei den Zuschauern sorgte, träumt nun von einem Start im irischen St. Leger. Die Atmosphäre auf der Neuen Bult fiel auch Belit Onay, dem Oberbürgermeister der Stadt Hannover auf, der mitsamt seiner Familie die spannenden Rennen genoss. „Es herrscht eine tolle Stimmung auf der Neuen Bult und ich bin froh, wieder hier sein zu können. Die Galopprennbahn ist für die Region ein kulturelles Highlight und besitzt auch darüber hinaus eine große Strahlkraft“, erklärte er.

Den ersten Heimsieg gab es im Stutenrennen über 1900 Meter, denn hier war Janina Reeses Russian Sochi mit Wladimir Panov an Bord erfolgreich, die nach vielen Platzierungen zu einem verdienten Sieg kam. Mit dem Triumph von Primorosa im Ausgleich III über 2400 Meter legte das Dreamteam Panov/Reese auch gleich noch einmal nach, bevor Dilpak mit Maxim Pecheur im Ausgleich IV über 1750 den erneuten Reese-Hattrick komplett machte. Einen Treffer gab es auch für Bult-Trainer Bohumil Nedorostek, der mit Varinha in einem E-Rennen über 1900 Meter siegreich war.

In den zehn Rennen wurden insgesamt 194.319,29 Euro umgesetzt.

Auf der Neuen Bult geht es schon am 20. August 2023 spannend weiter, denn dann lädt der Hannoversche Rennverein e. V. zum großen Saisonhöhepunkt, dem Audi Ascot-Renntag. Mit extravaganten Outfits, dem ein oder anderen prominenten Stargast und selbstverständlich einigen sportlichen Highlights wie dem BBAG Auktionsrennen, das mit 52.000 Euro dotiert ist sowie einem Listenrennen für Stuten, wird das Event zum gesellschaftlichen Hauptereignis des Sommers. (14.07.2023/kk)

Auf der Neuen Bult steht am Freitag, 14. Juli 2023, mit dem After Work-Renntag der Bauwirtschaft ein ganz besonderer Renntag an. Geboten werden nicht nur 10 spannende Rennen, sondern auch die Möglichkeit, eine lange Arbeitswoche ausklingen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Genießen sie einen lauen Sommerabend mit exzellentem Sport, einem kühlen Drink in der Hand, vielen lukrativen Wettchancen, dem Kinderland und jeder Menge Unterhaltung für die ganze Familie.

Highlight des Tages ist der Große Preis von meravis, ein Listenrennen für dreijährige und ältere Pferde über die Marathondistanz von 3.000 Metern, das mit 25.000 Euro dotiert ist. Zur Startzeit um 18:45 Uhr sind Steherqualitäten gefragt und 10 Kandidaten wollen sich dieser Herausforderung stellen. Mit dabei ist unter anderem Anna Schleusner-Fruhrieps Nastaria, eine Stute, die einen fast märchenhaften Aufstieg feiern konnte und in Hamburg im Rahmen der Derbywoche über 3200 Meter in toller Manier den prestigeträchtigen „Langen Hamburger“ gewann. Im Sattel sitzt erneut Miguel Lopez, der auch in der Hansestadt mit Nastaria triumphierte. Mit Diamantis sattelt Andreas Suborics ein Pferd, das auf weiten Wegen bereits gruppeplatziert ist. Bult-Trainer Bohumil Nedorostek hat ebenfalls ein Eisen im Feuer und wird mit Vivienne Wells (Foto) versuchen, den Sieg in Langenhagen zu halten. Die Stute zeigte auf der geforderten Distanz schon sehr gute Leistungen und gewann unter anderem das tschechische St. Leger. An Bord ist Stalljockey Szczepan Mazur. Eine internationale Note bekommt das Rennen durch Valcava, die von der Schweizer Trainerin Claudia Erni auf die Reise geschickt wird. Spannend wird auch das Comeback des Kultpferdes Sir Filip sowie das Abschneiden von Andreas Wöhlers Sea of Joy, die in Hamburg zu einem eindrucksvollen Sieg kam.

Weitere Handicaps, Rennen für Dreijährige, die Kindertombola, die Wettnietenverlosung und ein buntes Rahmenprogramm runden den Tag auf der Neuen Bult ab. Im fünften Rennen wird außerdem die Wettchance des Tages mit einer Garantieauszahlung von 10.000 Euro ausgespielt. Der Start zum ersten Rennen erfolgt um 16:15 Uhr erfolgen. Das letzte Rennen wird gegen 20:45 Uhr gestartet. Das Parken ist frei. (11.07.2023/kk)

01. Farben & Fliesen Galopp – (D), 1.400m, 8.000 EUR
02. Hargassner-Trophy – (D), 2.200m, 8.000 EUR
03. Heimkehr-Cup – Stuten (D), 1.900m, 8.000 EUR
04. Artus-Trophy – (E), 2.000m, 5.000 EUR
05. Germerott Cup 2023 – Agl.III (D), 2.400m, 8.200 EUR (VIERERWETTE)
06. Großer Preis von meravis – L. (A), 3.000m, 25.000 EUR
07. Hagedorn-Trophy – Agl.III (D), 1.750m, 8.000 EUR
08. RTW Architekten-Trophy – Agl.IV (F), 1.750m, 6.000 EUR
09. Krüger Consult-Cup – Agl.III (D), 1.400m, 8.000 EUR
10. Preis des Dachdeckers Hanebutt – Agl.IV (F), 2.400m, 6.000 EUR

Bei der Sonntagveranstaltung im Magdeburger Herrenkrug hat Christian Sprengel unterstrichen, dass sein Stall derzeit in guter Form agiert. Mit dem neunmaligen deutschen Champion Andrasch Starke an Bord siegte der von ihm gesattelte fünfjährige Wallach Shahzan im Besitz von Frauke und Hans-Peter von Loh im Ausgleich IV über 2.050 Meter (4,8:1). Für Sprengel war es Saisonsieg Nummer drei.

Im letzten Rennen der Karte, einem Ausgleich III über die 1.800 Meter-Distanz, kam sein Schützling Sporting Hunter in den Farben von Hans-Georg Fabian aus Borchen auf den vierten Platz. Im Sattel saß ebenfalls Andrasch Starke.

Bereits am Samstag hatte Christian Sprengel mit Zeven Falls und King Flash eine Expedition nach Miesau auf sich genommen: Im Ausgleich IV über 1.900 Meter passierte Zeven Falls unter Sonja Daroszewski auf Platz vier von fünf Startern den Zielpfosten. Als Fünfter und Letzter kam King Flash in einem weiteren Ausgleich IV über 1.900 Meter in Ziel. Kleiner Trost: auch der letzte Platz brachte noch ein kleines Platzgeld mit sich. Auch hier war Sonja Daroszewski die Partnerin des Sprengel-Vertreters.

Ohne hannoversche Beteiligung lief am Sonntag auch der Renntag in Köln-Weidenpesch nicht ab. Im Ausgleich I über 1.800 Meter kam Bohumil Nedorosteks Rufolo mit Lilli-Marie Engels im Sattel auf den dritten Platz. Janina Reeses Sporting (Wladimnir Panov) wurde Vierter und der Trainingsgefährte Adaris (Martin Seidl) Sechster. Der Sieg in diesem Rennen ging an Gestüt Hof Iserneichens Siluto. Der fünfjährige Ito-Sohn, der aus der eigenen Zucht stammt, setzte sich nach Kampf mit einem Kopf als 10,3:1-Außenseiter gegen Frank Fuhrmanns Lightning Jock (René Piechulek) durch. Im Sattel des Siegers, der von Yasmin Almenräder in Mülheim an der Ruhr trainiert wird, saß Anna van den Troost.

Knapp einen Geldpreis verfehlt hat in der Dreijährigen-Sieglosenprüfung über die Meile Janina Reeses Frinton (Wladimir Panov). Der dreijährige Areion-Sohn aus dem Stall Concure landete auf Platz fünf. (10.07.2023/wis)