Die Rennsaison auf der Neuen Bult startet in diesem Jahr mit einem zusätzlichen Highlight: Der Eröffnung der neuen Members & Owners Lounge. Mit einem Herz für Besitzer und Züchter lädt diese moderngestaltete Lounge zu einem geselligen Aufenthalt mitten in zentraler Stelle in der Tribüne ein.

Die Lounge bietet nicht nur einen entspannten Rückzugsort für Besitzer und Züchter, sondern auch eine Auswahl an Getränken und kleinen Snacks, die zu Selbstkostenpreisen erhältlich sind. Ebenfalls wird die Übertragung sowohl von Inlands- als auch von Auslandsrennen auf großen Flatscreens in der Lounge angeboten. So verpassen Sie keinen Moment des Rennsports, egal wo auf der Welt die Pferde galoppieren.

Besitzer, Züchter und Aktive (inkl. Begleitperson), die im Besitz einer Legitimationskarte sind sowie Mitglieder des Hannoverschen Rennvereins haben exklusiven Zutritt zu der Lounge. Ebenfalls sind auch Familienmitglieder herzlich willkommen.

Im Krefelder Stadtwald fand heute mit dem Großen Online-Banking-Preis – Dr. Busch-Memorial, die erste Derbyvorprüfung des Jahres auf Gruppe III-Niveau statt. In dem mit 55.000 Euro dotierten 1.700 Meter-Rennen hatte Bohumil Nedorostek Gestüt Karlshofs Maigret gesattelt. Der Counterattack-Sohn aus der eigenen Karlshofer Zucht hatte im vergangenen Jahr als Zweijähriger zwei Auftritte, die er beide zu Siegen ummünzen konnte. Zunächst gewann der Hengst bei seinem Lebensdebüt Ende August auf seiner hannoverschen Heimatbahn, um nur drei Wochen später auch auf Listenebene in Düsseldorf zu punkten.

Und nach seinem heutigen Jahresdebüt in der Grand-Prix-Klasse sollte seine weiße Weste auch weiterhin Bestand haben. Mitte des Einlaufs schien Maigret der Weg versperrt zu sein, ehe endlich die Lücke aufging, durch die Lukas Delozier mit dem Nedorostek-Schützling angreifen und Meter für Meter Boden gut machen konnte. Am Ende löste sich Maigret mit zweidreiviertel Längen überraschend leicht von den beiden Klug-Vertretern New Emerald (Michael Cadeddu) und Wonderful Boy (Andrasch Starke). Das vierte Geld sicherte sich Peter Schiergens Geography (Bauyrzhan Murzabayev).

Nach der Zielankunft gab es eine große Schrecksekunde, als Lukas Delozier mit Maigret auscantern wollte, der sich nicht mehr steuern ließ, und dabei die Begrenzungshecke zur Sandbahn übersprang, um den direkten Weg zu den Gastboxen einzuschlagen. Bei dieser Aktion wurde Lukas Delozier aus dem Sattel befördert und natürlich kam auch Maigret zu Fall. Gottlob aber ohne weitere Folgen für Pferd und Reiter. Delozier begründete den Zwischenfall im Interview mit der noch vorhandenen Unreife des Pferdes.

Auch wenn es sich um eine Derbyvorprüfung handelte bleibt festzuhalten, dass Maigret keine Nennung für das Deutsche Derby besitzt. Bekanntlich kann aber für das Blaue Band eine Nachnennung getätigt werden. Sein nächster Start soll nun in den German 2,000 Guineas erfolgen. (28.04.2024/wis)

Bei ihrem ersten Lebensstart hat die Al Wukair-Tochter Princess Badee aus dem Stall von Christian Sprengel eine ordentliche Visitenkarte abgegeben. In den Farben von Bastian Dietze aus Varel belegte die Stute in einem Debütantenrennen für Stuten über 1.800 Meter den dritten Platz. Im Sattel saß Lilli-Marie Engels.

Nicht ohne Geld blieb auch die Sprengel-Vertreterin Ja Ich Will im Ausgleich III über 2.400 Meter. Die vierjährige Reliable Man-Tochter des Stalles India, zuletzt Anfang des Monats Siegerin in einem Ausgleich IV in Mülheim, konnte diesen Erfolg eine Klasse höher mit dem fünften Geld durchaus bestätigen.

In die Geldränge schaffte es auch Gedöns aus dem Stall von Janina Reese im Ausgleich I. Der sechsjährige Jukebox Jury-Sohn aus dem Stall Lilofee sicherte sich mit Lilli-Marie Engeld an Bord den vierten Rang in der 2.200-Meter-Prüfung.

Nichts zu holen gab es dagegen auf der Hoppegartener Parkbahn für Bohumil Nedorosteks Wedding in May im Altano-Rennen, einer mit 25.000 Euro dotierten Listenprüfung über die Steherdistanz von 2.800 Meter. Deutlich geschlagen passierte die vierjährige Sea The Moon-Tochter unter Erhan Yavuz auf Platz sechs den Zielpfosten, war dabei auf den Sieger Waldadler (Sibylle Vogt) deutlich geschlagen. (28.04.2024/wis)

Am 1. Mai 2024 ist es endlich soweit und das lange Warten hat ein Ende: Die Neue Bult öffnet ihre Pforten und es heißt wieder „Boxen auf!“

Zum „Anpiff“ freut sich der Hannoversche Rennverein e.V. auf die traditionelle Saisoneröffnung gemeinsam mit Hannover 96 und ROSSMANN. Fußball und Pferderennen, das passt einfach, das haben die letzten Jahre eindrucksvoll bewiesen: Mehr als 20.000 Zuschauer und echte Stadion-Atmosphäre, gemischt mit spannenden Rennen und vier- sowie zweibeinigen Stars auf dem grünen Rasen.

„Der 96-Renntag ist ein tolles Event. Ich bin zum ersten Mal auf einer Rennbahn und es wird sicher nicht das letzte Mal bleiben“, fand Stefan Leitl, Cheftrainer der 96er, nach seinem ersten Besuch auf der Neuen Bult im Vorjahr. Wie Recht er haben sollte, denn wie in 2023 können sich alle Fußball- und Galoppsportfans auf eine Autogrammstunde mit der Mannschaft von Hannover 96 sowie dem Trainer freuen und den Roten beim Minitraber-Rennen die Daumen drücken.

Anfeuern können die Besucher die Spieler aber nicht nur im Sulky, sondern auch bei der Sportstafette, die sich in den vergangenen Jahren zu einem der heimlichen Höhepunkte des Renntages gemausert hat. Das Team rund um Innenverteidiger Bright Arrey-Mbi hat unter den Anfeuerungsrufen des Publikums ordentlich vorgelegt und gewann 2023 bereits das zweite Mal in Folge, wer wohl in ihre Fußstapfen treten wird?

Im sportlichen Fokus des 96-Renntages stehen auch in diesem Jahr zwei Listenrennen, die mit jeweils 25.000 Euro dotiert sind und die die edlen Englischen Vollblüter ins Rampenlicht rücken. Dabei sind auch einige auf der Neuen Bult trainierten Pferde für diese beiden Highlights eingeschrieben, die versuchen werden, gegen einige der besten Pferde aus dem In- und Ausland einen Heimsieg zu holen.

Im Sprint über schnelle 1300 Meter für vierjährige und ältere Pferde, dem Großen Preis von ROSSMANN, könnten Bohumil Nedorosteks Muhalif und Desposita aus dem Stall von Janina Reese zum gegen Whispering Dream aus dem Godolphin-Imperium von Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum antreten, dem Herrscher des Wüstenemirats Dubai und größtem Rennpferdebesitzer der Welt.

Auch im Großen Preis von Hannover 96, einer Prüfung über 2000 Meter für vierjährige und ältere Stuten, könnte Godolphin mit gleich zwei Ladies vertreten sein. Ein Engagement besitzt noch Tiffany, aus dem Newmarket-Quartier von Sir Mark Prescott, einem der erfolgreichsten Trainer Englands. Tiffany gewann in 2023 auf der Neuen Bult bereits eine vergleichbare Aufgabe und wird es den Lokalmatadorinnen Oceania und Wedding in May, die beide von Bohumil Nedorostek trainiert werden, nicht leichtmachen.

Zum Saisonstart wartet auf Galopp- und Fußballfans ein buntes und spannendes Rahmenprogramm. Gemeinsam mit ROSSMANN bietet die Veranstaltung auch den kleinsten Rennbahnbesuchern jede Menge Überraschungen im großen Kinderland. Bei der Kinder-Tombola und der Wettnietenverlosung „Lucky Loser“ für die Erwachsenen gibt es tolle Preise zu gewinnen.

Der Hannoversche Rennverein e. V. dankt den Sponsoren, den Saubermännern, Üstra Reisen, Sportfive, primetec und der Stadt Langenhagen, für die Unterstützung bei diesem Fußball- und Galoppsportfest.

Der Start zum ersten Rennen erfolgt voraussichtlich um 11:15 Uhr.

Kinder bis 12 Jahre erhalten freien Eintritt. Tickets können online zum Preis von 12,00 Euro oder am Renntag an den Tageskassen zum Preis von 14,00 Euro (u.a. Ermäßigungen für Schüler, Studenten) erworben werden.

Der Hannover 96-Renntag ist zurück und endlich heißt es auf der Neuen Bult wieder „Boxen auf“!

Der Hannoversche Rennverein e. V. freut sich gemeinsam mit Hannover 96 und ROSSMANN auf einen tollen Saisonauftakt, an dem neben den spannenden Rennen viele tolle Fußballaktionen auf die großen und kleinen Besucher warten. Pferde und Fußball, das ist ein perfektes Match und aus diesem Grund möchten wir Sie an die Pressekonferenz mit Gästen aus dem Team der 96er erinnern.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen Gregor Baum, 96-Trainer Stefan Leitl und Christoph Heckmann, Leiter Kommunikation & Medien bei den Roten, zur Verfügung. Im Anschluss an die Pressekonferenz haben Sie außerdem die Möglichkeit, ein tolles Fotomotiv mit Stefan Leitl, Gregor Baum und einem Vierbeiner abzulichten, das Sie für die Vorankündigungen nutzen können.

 

Termin: Donnerstag, 25. April 2024

Uhrzeit: 10:30 Uhr

Ort: Courtyard Hannover Maschsee, Arthur-Menge-Ufer 3, 30169 Hannover

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

 

Pressekontakt des Hannoverschen Rennverein e. V.:

Kira Kaschek, Timo Hartwig

Schriftliche Anfragen: presse@neuebult.de

Der Sieger im mit 70.000 Euro dotierten Carl Jaspers-Preis (Europagruppe II, 2.400 Meter) heißt Lordano. In einem spannenden Finish setzte sich der St. Leger-Sieger des Jahres 2023 unter René Piechulek am Sonntag vor 6.500 Zuschauern im Weidenpescher Park gegen den Vorjahressieger Assistent (Thore Hammer-Hansen) mit einem Hals-Vorteil durch. Dritter wurde Tünnes unter Andrasch Starke. Mitfavorit Mr Hollywood belegte nur den vierten Rang.

Der Sieger Lordano gehört Möbelkaufmann Manfred Ostermann aus Witten und stammt aus seiner Zucht, dem Gestüt Ittlingen (Werne). Trainer des Siegers ist Marcel Weiß aus Mülheim an der Ruhr. Lordano gilt nach seinem siebten Erfolg beim neunten Start als bestes Langstreckenpferd Deutschlands.

Das mit 70.000 Euro dotierte Karin Baronin von Ullmann-Schwarzgold-Rennen über 1.600 Meter gewann die englische Gaststute Queues Likely (8,2:1) unter dem Billy Loughnane. Der 18-jährige englische Nachwuchschampion des Jahres 2023 saß wie im Kinosessel auf der Siegerin, die Start-Ziel triumphierte, und auch noch eine Nennung für die klassischen German 1.000 Guineas in Düsseldorf besitzt. Auch für Trainer Stan Moore und Besitzerin Heather Pinniger war es der erste Erfolg in einem europäischen Grupperennen. Für die deutschen Stuten Lady Mary (Martin Seidl) und Words Of Peace (Bayarsaikhan Ganbat) blieben die Plätze zwei und drei.

Wenn auch ein Sieg nicht zustande kam, so konnten die Hannoveraner am Sonntag in Dresden-Seidnitz und Köln-Weidenpesch eine ganze Reihe von Geldern einsammeln.

In die Geldränge liefen in der Elbmetropole als Dritter Stall Hier kommt Kurts Night Star im Ausgleich III über 1.400 Meter, Donner Earl aus dem Stall Tralopp als Fünfter im Ausgleich II über 2.000 Meter (beide wurden von Erhan Yavuz geritten) sowie See Paris in den Farben der Cometica AG, der unter Konstantin Phillip in einem Altersgewichtsrennen über die 1.400-Meter-Distanz den vierten Platz belegte. Alle drei Kandidaten wurden von Bohumil Nedorostek (Foto) aufgeboten.

Ähnlich lief es in Köln für Janina Reese. Die Neue Bult-Trainerin konnte im Ausgleich IV über 1.850 Meter einen vierten Platz mit Stall Lilofees Anno Aleman verbuchen. Im letzten Rennen der Veranstaltung passierte Manon de Bois im Ausgleich III über 2.400 Meter als Vierte den Zielpfosten. Beide wurden von Wladimir Panov geritten. (21.04.2024/wis)

Einen Platz im Mitteltreffen belegte Muhalif aus dem Stall von Bohumil Nedorostek. Bei schnellem Tempo setzte sich der vierjährige Lawman-Sohn unter Martin Seidl gleich an zweiter Stelle fest, hatte bis 400 Meter vor dem Ziel in dem mit 55.000 Euro dotierten, ersten Grupperennen der Saison, immer eine prominente Position, wurde dann aber überlaufen. Am Ende sprang Platz sieben heraus. Der Sieg ging etwas überraschend an Gestüt Ebbeslohs Arcandi aus dem Stall von Peter Schiergen. Der vierjährige Zarak-Sohn, der unter Sibylle Vogt als 13,2:1-Chance angetreten war, konnte sich mit viel Kampfgeist gegen den schon wie als Sieger aussehenden See Hector (Thore Hammer-Hansen) aus dem Quartier von Henk Grewe bezwingen. Als Dritter wusste auch Andreas Suborics Best Lightning (Hugo Boutin) zu überzeugen.

Seinen ersten Auftritt in dieser Saison hatte auch Frinton. Vor dem Erreichen der Zielgeraden in vierter Position liegend, hatte Frinton im Einlauf freie Bahn, konnte Mitte des Einlaufs aber nicht entscheidend zulegen. Der vierjährige Areion-Sohn des Stalles Concure passierte in einer Sieglosenprüfung über 1.700 Peter auf Platz sechs den Zielpfosten. Im Sattel des Reese-Vertreters saß Wladimir Panov. Mit etwas mehr Kondition sollte Frinton, der letztes Jahr einen zweiten Platz im BBAG Auktionsrennen in Bad Harzburg belegen konnte, und seitdem pausiert hatte, schon bald zum Sieg stehen.

Am besten machten es im letzten Rennen der Karte Christian Sprengels Shahzan (Andrasch Starke) und Janina Reeses Shake your life (Wladimir Panov). Im Ausgleich IV über 2.100 Meter kamen die beiden Hannoveraner auf die Plätze drei und vier. (15.04.2024/wis)

Es sind auf den Tag genau noch drei Wochen bis zur Saisoneröffnung auf der Neuen Bult. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Auch in den Rennställen der Trainingszentrale hat sich in der Zwischenzeit einiges getan, denn es hat überall Zuwächse bei den Stallinsassen gegeben.

Das größte Lot auf der Langenhagener Bahn betreut augenblicklich Bohumil Nedorostek, der für 41 Pferde verantwortlich zeichnet. Darunter befindet sich das erst kürzlich eingezogene fünfköpfige Lot der Berliner Besitzerin Britta Gollnick-Uleer, die einen Teil ihrer Pferde von Marco Klein aus Mannheim nach Langenhagen überstellt hat. Auffallend ist die gute Altersstruktur im Nedorostek-Stall, die ein Dutzend Zweijährige, 14 Dreijährige und 15 Pferde der älteren Jahrgänge umfasst.

Im Stall von Janina Reese stehen momentan 35 Pferde. Größter Patron am Quartier ist der Stall Lilofee aus Braunschweig, der mit sieben Pferden in die grüne Saison geht. Zum Nachwuchs gehören 9 Zweijährige. 10 Pferde gehören dem Derbyjahrgang an. Und 16 Kandidaten zählen zu den Routiniers, die vierjährig oder älter sind.

10 Pferde hat Christian Sprengel in seiner Obhut. Der Altmeister der Trainerzunft auf der Neuen Bult konnte in den vergangenen Wochen einige Zuwächse verzeichnen. Mit 3 Youngsters, 2 Dreijährigen und 5 älteren Pferden weist sein überschaubares Lot eine gute Struktur auf, die eine gute individuelle Betreuung ermöglicht. (09.04.2024/wis)

Neue Bult-Coach Christian Sprengel (Foto) konnte am Sonntag in Mülheim a.d.Ruhr seinen ersten Saisonsieger satteln. Im Ausgleich IV über 2.100 Meter setzte sich die von ihm vorbereitete vierjährige Stute JA Ich Will aus dem Stall India leicht mit zweidreiviertel Längen gegen die 3,7:1-Totofavoritin La Queen durch. Sibylle Vogt hatte Ende der Gegenseite die innere Spur im Verfolgertreffen verlassen und sich eine bessere Lage gesucht, bevor es in den Einlauf ging. Hier konnte Ja Ich Will auf schwerem Boden weiter zulegen und den Vorsprung ausbauen. Ihr Sieg wurde am Toto mit einer Quote von 7,3:1 belohnt. Sprengel kündigte nach dem Rennen an, dass Ja Ich Will, die zu ihrem ersten Karrieretreffer kam, nun zur Saisoneröffnung am 1. Mai auf der Heimatbahn an den Start kommen wird. Für Christian Sprengel war es der 666. Sieg seiner Trainerkarriere.

Nichts zu holen gab es dagegen eine halbe Stunde später für die Trainingsgefährtin Privee in der Sieglosenklasse für die Älteren. Bis in den Einlauf führend, musste die vierjährige Stute auf der 1.500-Meter-Distanz dann auf den letzten 400 Metern passen und die achtköpfige Konkurrenz passieren lassen.

Einen zweiten hannoverschen Tagessieg hätte es beinahe im Ausgleich IV über 1.400 Meter gegeben, als Night Star aus dem Quartier von Bohumil Nedorostek im Einlauf lange die Führung hatte, aber erst mit dem letzten Galoppsprung auf der Ziellinie von dem belgischen Gast Brilliant Blue festgenagelt wurde. Night Star, der als 3,1:1-Favorit unter Sean Byrne das Rennen aufgenommen hatte, unterlag damit denkbar knapp. Ihn gilt es für seine nächsten Auftritte vorzumerken. (07.04.2024/wis)